Die westlich vom Schloss stehende Kirche ist ein verputzter Ziegelbau mit einem Satteldach.

Der Turm, dessen Glockenstuhl noch erhalten ist, befindet sich an der Südseite. An der westlichen Außenseite gelangt man in das Kircheninnere.

Über dem schmiedeeisenverzierten Portal befindet sich ein Vierpassfenster. Beiderseits des Tores sind Fragmente gotischer Grabsteine eingelassen, wovon eines die Darstellung der Grablegung Christi erkennen lässt.

Im Kircheninneren befinden sich Grabsteine der Geschlechter der Grafen von Altenfränkhing und der Freiherrn von Handel über der von außen zugänglichen Gruft.

Die Kirche kann für Hochzeiten, Taufen, Konzerte, Lesungen und alle Veranstaltungen, die mit der Würde eines Gotteshauses vereinbar sind, gemietet werden.

Die Kirche kann für Hochzeiten, Taufen, Konzerte, Lesungen und alle Veranstaltungen, die mit der Würde eines Gotteshauses vereinbar sind, gemietet werden.

Geschichte der St. Nikolaus Kirche.

Geschichte der St. Nikolaus Kirche.

1187Einweihung einer aus Holz errichteten Kapelle zu Ehren des Hl. Nikolaus
um 1500Neubau einer größeren Kapelle aus Ziegeln
1515Einweihung durch den Passauer Weihbischof Wiguleus
1727Renovierung der Kirchen von Grund auf und im Inneren durch die Altenfränkhinger. Errichtung einer Empore an der westlichen Innenseite der Kirche
1728Einziehung einer Flachdecke mit reichlichen Gitterwerkstukkaturen von Johann Michael Vierthaler aus Mauerkirchen.
1881Restaurierung im Stil der Neurenaissance unter Freiherrn Anton Philipp von Handel anlässlich seiner Heirat mit Flora von Handel.
Einziehung zweier bemalter Rundbogenfenster im Chor.
1995Neueindeckung des Kirchendaches und beginnende Sanierung unter Colette von Handel.
1999-2000Innenrestaurierung in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt durch den Restaurator Manfred Wegschimmel aus Geinberg und Reinhold Bartosch aus Auerbach.
Im Zuge dieser Restaurierung entschied man sich für die Fassung von 1728.
2001-2002Fertigstellung der Restaurierung durch Norbert v. Handel.